Welchen Nutzen schaffen Grafik und Werbung?

Werbung ermöglicht unter anderem durch Grafik:

- die Umsetzung ausgefeilter Werbekonzepte
- die optimale Präsentation von Produkten
- einen eindrucksstarken Firmenauftritt
- das Wiedererkennen Ihres Geschäfts in der Masse
- das Abheben von der Konkurrenz
- die Aufmerksamkeit der Kunden zu bekommen
- Kunden zu gewinnen
- die einfache Darstellung komplexer Sachverhalte

 
Top10 der Logo-Irrtümer

Unsere Top10 der Logo-Irrtümer und -Fehlentscheidungen:

  1. Zu viele Details: Gerade Laien neigen dazu alle Ideen in einem Logo zu vereinen. Das Ergebnis gleicht dann keinem Firmenlogo, sondern im besten Falle einer Illustration und verliert so seine Funktion
  2. Zu viele Farben: Auch wenn der Preis bei heutigem Produktionsstandard auch für mehrfarbige Produkte sehr stark gesunken ist, sollte ein Logo nicht zu viele Farben enthalten. Das Logo sollte durch die Farbe unterstützt werden und nicht davon ablenken. Ein gut gestaltetes Logo wirkt zu dem auch in schwarzweiß.
  3. Die Lieblingsfarben verwenden: Es geht bei der Farbauswahl weder um die persönliche Lieblingsfarbe, noch um Geschmack. Vielmehr sind die Farben ein weiteres Gestaltungsmittel, welches die Individualität des Logos unterstreichen soll. Dabei sollte auch die jeweilige Farbpsychologie berücksichtigt werden.
  4. Logo vom "Discounter" kaufen: Ein Wiederspruch in sich ist es ein Logo mehrfach an verschiedene Firmen zu verkaufen. Trotzdem gibt es zahlreiche Anbieter im Internet die zu billigsten Preisen solche Fertig-Logos anbieten. Diese Firmenlogos sind nicht individuell erstellt und verfehlen schon deshalb meist ihren Zweck.
  5. Aus Clip-Arts ein Logo machen: Die Symbole, Icons und Bildchen, die in den meisten Office-Programmen integriert sind, können schnelle Hilfsmittel für Aushänge und Präsentationen sein. Ein Logo daraus zu erstellen verfehlt ähnlich wie bei den Discount-Logos die Funktion.
  6. Das Logo als variables Deko-Element verwenden: Ein Firmenlogo dient nicht dem Auffüllen leerer Flächen auf Visitenkarten oder Flyern. Sinn und Zweck ist es auch nicht möglichst viele verschiedene Logovarianten auszuprobieren, weil man sich nicht entscheiden kann oder weil man so viele Ideen hat.
  7. Das Logo selbst online gestalten: .... ist reine Augenwischerei. Auch wenn es vielleicht Spaß macht mit einem Online-Tool ein wenig zu experimentieren, mit Logodesign hat das wenig zu tun. Die Online-Tools kombinieren per Mausklick nur verschiedene, schon bestehenden Elemente. Am Ende hat man aber weder eine qualitativ hochwertige Datei für Drucke und andere Werbemittel, noch ein funktionales und individuelles Logo. Besser ist es die Möglichkeiten die das internet diesbezüglich bietet zu nutzen, um sich selbst schon mal ein Bild von seiner Vorstellung zu machen und den Logo-Auftrag besser formulieren zu können.
  8. Schreibschriften Im Logo verwenden: Sicher gibt es Logos die auch Schreibschriften enthalten. Aber die wenigsten darunter dürften funktional sein. Der Text in der Wortbildmarke soll nunmal informieren und das auch bei kleinster Abbildung. Schreibschriften eignen sich denkbar wenig um diese Anforderung zu erfüllen.
  9. Fotos in das Logo einbauen: Fotos haben in Logos nichts verloren. Sie können nicht beliebig skaliert werden (zum Beispiel sehr klein auf Visitenkarten und sehr groß auf Mega-Postern) und sind zu detailreich.
  10. Gar kein Logo verwenden: Auf das Logo zu verzichten ist sicher eine Alternative, wenn man ein Gewerbe erst mal "ausprobieren" möchte. Aber auch da wird man nie wissen, wie sich das Geschäft entwickelt hätte, wenn man direkt auf hochwertige Werbemittel gesetzt hätte. Grundsätzlich vermittelt das Logo den berühmten ersten Eindruck und zeigt auch wie ernsthaft man sich mit dem Gewerbe, dem Geschäft, der Dienstleistung auseinander gesetzt hat.
 
Was kostet Werbung?

Werbung zum fairen Preis:

a) Beratung
b) Grafik
c) Produktion

Vor Auftragsvergabe sollte (zumindest grob) das Budget für das jeweilige Produkt festgelegt werden.
Generell ist der Preis eine Frage des Aufwands, bedingt durch die Qualität als auch die Quantität (Stunden) der geleisteten Arbeit.
Die Kosten für Beratung und Grafik können vorab ein festes Limit zugewiesen bekommen, oder aber durch regelmäßige Kostenabfrage im gewünschten Rahmen gehalten werden. Doch alles hat seinen Preis. Wie auch in der Autobranche ist die Grenze nach oben nahezu offen. Überlegen Sie daher wie viel sind Sie sich bzw. ist Ihr Unternehmen Ihnen wert? Mit der Qualität Ihrer Werbung machen Sie genau das nach aussen deutlich.

Die Beratung kann per Telefon, E-Mail oder auch vor Ort stattfinden. Bitte klären Sie bei der Kontaktaufnahme in welchem Umfang Sie eine Beratung wünschen und wie diese erfolgen soll. Keine Angst - Sie erfahren selbstverständlich VORHER ab wann welche Kosten fällig werden, so dass Sie selbst entscheiden können ob eine weitere Beratung gewünscht ist oder nicht.

Für die Produktion (sollten Sie diese nicht selbst in die Hand nehmen) werden vorab Preise eingeholt und vor Produktionsbeginn mit Ihnen abgestimmt. Es gibt mittlerweile zahlreiche Online-Druckereien, die zu sehr günstigen Preisen drucken, aber leider nicht unbedingt in der Nähe sitzen. Das kann bei Reklamationen ungünstig sein.
Aber: Ist die Produktion zeitlich gut geplant und hat man keine großartigen Sonderwünsche (bei Papier, Format etc.) durchaus empfehlenswert! Wir führen deshalb regelmäßig Musterabfragen und Preisvergleiche der Onlineanbieter durch, so dass wir für das jeweilige Produkt den bestmöglichen Anbieter schnell ermitteln können.

Tipp: Nutzen Sie doch die kostenlose Erstberatung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!