Gängige Datei-Formate für den Druck

JPEG (.jpg)
Jpeg ist leider nicht gleich Jpeg. Mal abgesehen von der Auflösung kann beim Abspeichern die Qualität entsprechend dem Einsatzzweck geändert werden (Komprimierung). Für den Druck muss die maximale Qualität eingestellt sein, für eine Ansicht im Internet oder nur zur Information per E-Mail reicht kleine bis mittlere Qualität vollkommen aus.
ACHTUNG: Ist ein Bild erst mal in geringer Qualität abgespeichert, kann die Qualität durch erneutes Speichern mit max. Qualität nicht mehr hergestellt werden (immer Kopien machen)! Desweiteren verursacht mehrfaches Abspeichern als JPEG einen Qualitätsverlust!
TIPP: Je höher die Qualität, desto größer die Datei und umgekehrt!

TIFF (.tif)

Das klassische Bildformat für Bildbearbeitung und Layout. Das Tiff-Format kann ebenfalls komprimiert werden (LZW) ist aber immer größer als ein Jpeg und somit auch ein für den Druck geeignetes Format.

EPS (.eps)
Ebenfalls ein für den Druck geeignetes Bildformat. Der Vorteil liegt u.a. im Freistellen von Elementen, die dann im Layoutprogramm auf einen z.B. farbigen Hintergrund gesetzt werden können. Man hat keinen hässlichen weißen Kasten um das Motiv, sondern es steht "frei"! Das klassische Format für Logodaten!
TIPP: Handelt es sich um ein generisches EPS ermöglicht diese Datei trotz geringer Datengröße ein z. B. ein Logo auch bei riesigen Formaten in sehr guter Qualität abzudrucken.

PDF (.pdf)

Ebenso wie bei einem Jpeg kann beim PDF die Qualität variieren. PDFs haben, wurden sie richtig angelegt, eine sehr gute Qualität und können sowohl für den Druck, als auch für Bildschirmansichten verwendet werden.
In diesem Format verschicken wir die Korrekturen, da es eine gute Qualität bei kleinster Dateigröße ermöglicht. Zum Ansehen der PDFs benötigen Sie den “Adobe Reader”.